Sonntag, 7. April 2013

Up your ass vol.1 / Tommyhaus Berlin

Achtung. Dieser Bericht wurde unter Nachwirkung exsessiven Alkoholkonsums und anderer betäubend wirkenden  Substanzen verfasst. Ich kann euch also nicht versprechen (wie immer), dass es genau so gewesen ist.

Schon wochenlang hab ich mich gefreut auf den 06.04 und fast wärs für mich noch ausgefallen, da ich etwas Probleme mit dem Geld zur Zeit habe. Um so besser, dass ich kurz vorher doch noch zu Geld kam und den 15 Uhr - Zug, mit ein paar Freunden Richtung Hauptstadt in Anspruch nahm. Fahrscheine werden überbewertet und das Bier schmeckt immer und nach 2 1/2 Stunden Fahrt kamen wir dann leicht benebelt im Berlin an. Erst einmal weitertrinken und dann mit der Truppe auf den Weg zum Tommyhaus gemacht, in der das UP YOUR ASS VOL.1 stattfinden sollte. Ich wusste das wird fett, das Bier billig, die Mukke laut, so solls sein.
Wenn ich mich richtig erinnere, haben CHRISTIFER den Anfang gemacht, die hießen früher übrigens PUBLIC AGONY (weißt noch?) und machen eine Art Crust, die richtig geil ins Ohr geht. Zudem sind die Jungs auch noch voll in Ordnung. Also immer wieder gerne.
Als zweites haben dann TROCKEN BROT gespielt. Ich hab die früher mal live gesehn, noch mit ner anderen Sängerin. Die Mukke ist genauso geil wie früher, die neue Sängerin macht ihr Ding auch gut. Top. Nach TROCKEN BROT war für mich dann erst einmal für einige Zeit Funkstille, weshalb ich leider auch FED UP verpasst habe.
Zu VERWAHLOST war ich dann aber wieder einigermaßen bei mir und es war mal wieder ein Fest. Ich kann mir die Jungs immer wieder einziehen. Die erste Demo wurde am Abend auch verkauft, hab aber leider keine bekommen, da ich meine Potte verloren hatte und sich wahrscheinlich jemand Anderes an meinen letzten Kröten erfreut hat. Glückwunsch du Assi!
Bevor ich mich dann in die angebaute Kneipe verzog, warf ich noch n Blick auf die SCHNURRBARTKUMPELS die mit ihrem Trash-Geballer grad das saufwütige Publikum zum Tanzen brachten. Fett und n genialer Abschluss. Nach der Kneipe gings dann vollkommen ausgelutscht Richtung Hauptbahnhof. Die restliche Zeit hab ich dann mit nem Nickerchen überbrückt und die Zugfahrt verging bei all den scheiß Geschichten auch ziemlich fix.
Bleibt nur zu sagen: Haste gut gemacht David. Das war fett!

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